Presseinformationen

08/04/2013 Innovationspreises des Parfümerie-Einzelhandels: Sonderpreis für deutsches Parfumhaus

 

Der Sonderpreis des Innovationspreises des Parfümerie-Einzelhandels ging in diesem Jahr an die Marke J.F. Schwarzlose, Berlin. Ein altes deutsches Dufthaus, dass in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts weltweit große Erfolge feierte und noch vor Chanel No.5 eines der ersten Aldehydparfums auf den Markt brachte.

Mehr als hundertzwanzig Jahre nach Ihrer Gründung und fast 40 Jahre nach ihrem Verschwinden vom Markt meldete sich die Marke im vergangenen Jahr mit einem neuen Konzept und unter neuer Führung zurück. Ein mutiger Neubeginn, der nun vom deutschen Einzelhandel mit dem Sonderpreis des SelectiveZone Award 2013 belohnt wurde.

Rainer Eiden, Atta Drogerie, Attendorn und Vizepräsident des Bundesverband Parfümerien e.V. überreichte die Auszeichnung nun im Rahmen der Abendveranstaltung der Parfümerietagung 2013 in Düsseldorf.

"Dem Team um Lutz Herrmann ist es mit J.F. Schwarzlose, Berlin gelungen eine untergegangene deutsche Traditionsmarke mit neuen Ideen und viel Herzblut wiederzubeleben.

Dabei ist es mustergültig gelungen, Tradition und Moderne zu verbinden und ein Produkt zu schaffen, dass im deutschen Parfümeriemarkt den Bereich der deutschen Traditionsmarken wieder in den Blickpunkt gerückt hat.

J.F. Schwarzlose, Berlin bietet dem Fachhandel damit die Möglichkeit nicht nur eine Geschichte zu erzählen, sondern sich ganz bewusst vom täglichen Einerlei der Produkte und Marken abzugrenzen." heißt es in der Begründung der Jury.

Letztlich lag die Entscheidung über den Sonderpreis jedoch ausschließlich und ohne jede Vorgabe beim den Teilnehmern aus dem Fachhandel. Jeder Teilnehmer konnte jedes Produkt, jede Marke, und/oder jedes Unternehmen vorschlagen und damit für den Sonderpreis nominieren. Nur die Anzahl der Nennungen entschied schließlich über den Sieger.

Die Teilnehmerbasis war so breit wie nie zuvor. Nicht nur die Leser der fünf großen Fachmagazine DDZ/DWZ, Inside Beauty, Keysale, Parfümerie und Profile sowie die Nutzer des B2B Internetportals parfümerienachrichten.de waren zur Abstimmung aufgerufen. Auch die Mitglieder aller in Deutschland tätigen Kooperationen des Parfümerieeinzelhandels und die Mitglieder des Bundesverband Parfümerien e.V. konnten über den Sieger entscheiden.

Nach dem Sonderpreis stehen auch die Gewinner der Kategorien Damen-Parfum, Herren-Parfum, Pflege und Dekorative Kosmetik des Innovationspreises des deutschen Parfümerie-Einzelhandels bereits fest. Sie werden in Kürze ebenfalls bekannt gegeben.

Um auch die Leistungen in den vier Standardkategorien besonders zu würdigen, werden die Trophäen den Gewinnern von Mitgliedern der Fachjury persönlich überbracht.

 

[Text/Bild: Bundesverband Parfümerien e.V.]

Parfümerieeinzelhandel 2012 – Gutes Jahr mit kleinen Schwächen

Barbara Summerer, Präsidentin des Bundesverband Parfümerien e.V.

 

Das Jahr 2012 verlief für den deutschen Parfümerie-Einzelhandel überaus erfolgreich. Nach einem erfreulichen Plus von 4,3 Prozent im Jahr 2011 konnte die Branche mit einem Umsatzplus von 3,6 Prozent nochmals deutlich zulegen.

 

Das Wachstum lag damit deutlich über dem preisbereinigten Bruttoinlandsprodukt, das in Deutsch-land im Vergleich zum Vorjahr um 0,7 Prozent zulegen konnte.

 

Diese Entwicklung erscheint besonders erfreulich vor dem Hintergrund der allgemeinen Konsum-ausgaben, welche im Vorjahreszeitraum lediglich um 0,8 Prozent zulegten. Die Parfümerien bzw. der Kosmetikbereich liegen damit  auf Höhe des Lebensmittelhandels und zählen damit zu den derzeit zum wiederholten Male zu den erfolgreichsten Branchen des deutschen Einzelhandels.

 

Weihnachtsgeschäft - später Start, schwaches Ergebnis, Online wächst

Das Weihnachtsgeschäft konnte 2012 die gute Entwicklung des Gesamtjahres nicht wiederspiegeln.

Das viel zu warme Weihnachtswetter bremste die Kundenfrequenz und damit die Umsätze zum Jahresende aus. Auch der Wechsel von der längsten Woche vor den Weihnachtstagen zu der Kürzesten in Kombination mit dem, auch in diesem Jahr, sehr späten Start des Weihnachtsgeschäfts führte im stationären Handel zu sinkenden Umsätzen. Die deutliche Belebung zwischen den Tagen konnte den Rückgang zwar zum Teil ausgleichen, jedoch blieb unter dem Strich ein Minus von -0,7 Prozent für den Stationären Handel.

Von der Tagesfolge profitieren konnten dagegen besonders die Online-Umsätze. Auch wenn hier keine Vergleichszahlen vorliegen steht doch fest, dass sich einzelne Händler über deutlich steigende Umsätze in diesem Bereich freuen konnten, die die Rückgänge im stationären Geschäft zum Teil deutlich überkompensierten.

 

Umsätze im Jahresverlauf

Das Jahr 2012 startete zunächst verhalten. Nach deutlichem Anstieg im April, der hauptsächlich der Verschiebung des Osterfestes zuzuschreiben war, folgte eine ordentliche erste Jahreshälfte  und der Herbst ohne große Bewegungen nach oben oder unten bevor die Entwicklung zum Jahresende hin zunehmend abflachte. Der Start ins Weihnachtsgeschäft begann wie im Vorjahr sehr spät, und nach Region leicht versetzt. Für die Entwicklung der Gesamtbranche dominierten somit mit Ausnahme des Juni und des Jahresendes deutlich positive Vorzeichen.

 

Sortimentsbereiche

Eindeutiger Gewinner des Jahres 2012 ist die dekorative Kosmetik.

Sie konnte ihr ohnehin schon sehr gutes Vorjahresergebnis von +7 Prozent, dass das Plus von 5,4 Prozent aus dem Jahr 2010 in den Schatten stellte, nochmal übertreffen und 2012 um 7,4 Prozent wachsen.

Das vor Jahren fast schon totgesagte Segment steigerte damit seinen Anteil am durchschnittlichen Gesamtumsatz um fast 1 Prozent auf nunmehr 17,1 Prozent. Mit intensiven Farben und Lacken sowie hochwertigen und innovativen Produkten konnte die Parfümerie in diesem Segment ihre Position als Trendführer festigen.

 

Gut entwickelte sich auch das für die Branche wichtige Segment der Damendüfte. Zwar schwächte sich der unerwartet hohe Zuwachs des Vorjahres (+6 Prozent) etwas ab, es blieb jedoch ein deutlicher Zuwachs von immerhin 3,7 Prozent.

Vor allem Neueinführungen, aber auch erfolgreiche Klassiker beflügelten den Markt und ließen den Sortimentsanteil dieser Produktgruppe nochmals leicht auf 30,2 Prozent steigen.

 

Der Bereich der Herrenkosmetik entwickelte sich ebenfalls positiv. Hier war es vor allem der Duftbereich, der für Zuwächse sorgte. Auch wenn die Zuwächse des Vorjahres von 3,0 Prozent in diesem Jahr nicht erreicht werden konnte, blieb unter dem Strich ein ordentliches Plus von rund

2,5 Prozent.

 

Auch der Pflege-Bereich konnte wieder zulegen. Mit einem Zuwachs von 3,3 Prozent wurde das erfreuliche Vorjahresplus von 1,9 Prozent deutlich übertroffen. Besonders erfreulich, da dieser Bereich entgegen den Segmenten „Duft“ und „dekorativer Kosmetik“, stärker Bedarfs bezogen ausgerichtet ist.

 

Eindeutiger Verlierer des Jahres 2012 ist der Bereich der sonstigen Produkte. Hier fanden auf breiter Front Sortimentsbereinigungen statt. Er verliert im dritten Jahr in Folge deutlich –in diesem Jahr um -6,8 Prozent (2011: -0,3 %  ;  2010: -0,6 %).

 

Trends und Tendenzen 2012

Der deutsche Parfümerie-Einzelhandel hatte 2012 kontinuierlich auf ein gutes Weihnachtsgeschäft hingearbeitet. Leider schwächte die Dynamik zum Ende des Jahres immer stärker ab und mündete in ein letztlich schwaches Weihnachtsgeschäft.

 

So konnten auch nicht alle Unternehmensgrößen und Standorte gleichermaßen von den Zuwächsen profitieren. Der seit Jahren anhaltende Trend zu Innenstadt- und Centerlagen setzte sich weiter fort. Kleinere Unternehmen konnten dennoch sowohl den Lagerumschlag erhöhen, als auch die Spannen verbessern, leiden zum Nachteil der Qualität ihrer Standorte und fallender Kundenfrequenz.

 

Unter dem Strich blieb trotz eines Anstiegs der Einkaufspreise von etwa 2,0 Prozent für die meisten Standorte und Unternehmensgrößen ein wenn auch kleineres reales Umsatzplus.

 

Rabatte gewinnen als Verkaufsargument wieder immer mehr an Bedeutung. Die Kunden haben sich darauf eingestellt und nutzen häufig Jubiläen und Sonderverkäufe.

 

Das Online-Geschäft, das zeigte sich besonders im Weihnachtsgeschäft, nimmt Fahrt auf. Neben den existierenden Online-Shops der Branche haben im letzten Jahr weitere Unternehmen und Kooperationen den Ausbau der Online-Aktivitäten angekündigt.

 

Auf der anderen Seite reagieren die Verbraucher zunehmend sensibler auf vermeintliche Schnäppchen aus dem Internet und hinterfragen Art und Herkunft vermeintlicher Billigangebote.

Ein Grund dafür könnte sein, dass sich viele Produkte nach dem Kauf als nicht verkehrsfähige Altware oder Fälschungen entpuppen. Hier versucht die Branche mit einem gemeinsamen Online-Siegel Klarheit zu schaffen.

 

Ausblick

Stabile Beschäftigung, die weiterhin niedrige Arbeitslosenquote und der zu erwartende Anstieg der verfügbaren Einkommen durch anstehende Tarifverhandlungen bei gleichzeitig sinkender Sparquote sowie ein robustes Verbrauchervertrauen und eine tendenziell positive Konsumstimmung bildeten 2013 ein gutes Umfeld für die Entwicklung der Branche.

 

Der Anstieg der Verbraucherpreise, insbesondere für Nahrung und Energie bleiben jedoch, neben der schwelenden Schuldenkrise, mögliche Unsicherheitsfaktoren. Auch die anstehende Bundestagswahl und die Steuerpläne der unterschiedlichen Parteien, sowie deren Auswirkungen auf die Realwirtschaft bleiben stark beeinflussende und schwer kalkulierbare Faktoren.

 

Auch, wenn sich die Branche zum Start des neuen Jahres noch nicht vollständig von den negativen Vorgaben des Weihnachtsgeschäfts erholt hat, überwiegen zurzeit jedoch die positiven Vorzeichen. Laut einer Befragung des B to B Branchenportals www.parfuemerienachrichten .de rechnet die Branche für das Jahr 2013 überwiegend mit einer sehr guten (15 Prozent) guten (29 Prozent) oder zumindest durchschnittlichen Entwicklung (39 Prozent) nur 17 Prozent blicken pessimistisch (Beurteilung: schlecht oder sehr schlecht) auf das laufende Jahr.

 

[Bundesverband Parfümerien e.V.]

08/02/2013 Bundesverband Parfümerien: Wechsel im Vorstand

Stühle rücken im Vorstand des Bundesverband Parfümerien e.V. Die bisherige Präsidentin Nola Bergner hat aus persönlichen Gründen den Vorsitz des Verbandes niedergelegt.

Ihre Aufgabe wird nun kommissarisch von Vize-Präsidentin Barbara Summerer wahrgenommen. Vorstandsmitglied und zweiter Stellvertreter Rainer Eiden übernimmt im Gegenzug das Amt des Vize-Präsidenten.



28/03/2012 Innovationspreis des Parfümerie-Einzelhandels verliehen – der SelectiveZone Award 2011 geht an…

Im Rahmen der Parfümerietagung 2012 in Düsseldorf wurde, zum inzwischen dritten Mal, der SelectiveZone Award, der Innovationspreis des Parfümerieeinzelhandels, verliehen. Der Bundesverband Parfümerien e.V. und das Marktforschungsunternehmen Symphony IRI, nahezu alle Fachmedien der Branche sowie alle Kooperationen des Handels prämieren damit innovative Produkte, die im vergangenen Jahr die Branche, Hersteller, Handel und Kunden gleichermaßen, voran gebracht haben.

Denn Inventionen – also neue Produkte – gibt es wie Sand am Meer. Täglich kommen weitere dazu. Ergebnis: Jahr für Jahr wird der Parfümeriemarkt von einer nahezu unüberschaubaren Neuheitenflut überschwemmt. Da fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Wirklich innovative Produkte auszuzeichnen, die Konsumenten wie Handel gleichermaßen Freude bereiten, ist das Ziel des SelectiveZone Awards des Innovationspreis des Parfümerieeinzelhandels. Er zeichnet besonders innovative Produkte aus den Kategorien Damenduft, Herrenduft, Pflege und Dekorative Kosmetik aus. 2009 wurde er zum ersten Mal verliehen.

Der Preis ist dabei streng auf Neutralität ausgerichtet. Das heißt: es gibt keine Teilnahmegebühr oder ein Bewerbungsverfahren. Die Preisträger werden, um eine wirklich unabhängige und neutrale Bewertung zu gewährleisten in einem mehrstufigen Wahlverfahren wie folgt ermittelt:

Auf Basis, der durch das Marktforschungsinstitut Symphony – IRI ermittelten Abverkaufsdaten für die Monate Januar bis Juni, wird eine Bestenliste erstellt. Diese gewichtet sich nach Marktanteilen, um großen und kleinen Anbieterndie gleichen Chancen zu bieten. Eine sechsköpfige neutrale und herstellerunabhängige Expertenjury wählt aus dieser Bestenliste wiederum für jede Kategorie zehn Produkte mit dem höchsten Innovationspotenzial aus.

Die endgültige Entscheidung liegt dann beim Fachhandel. Sowohl die Leser der Fachmagazine DDZ/DWZ, Inside beauty, Keysale, Profile sowie des Online Magazins www.parfuemerienachrichten.de, als auch die Mitglieder von Beauty Alliance, COSPAR, Topcos und Wir-für-Sie sowie des Bundesverband Parfümerien e. V. waren aufgefordert, ihre Stimme abzugeben. Das Ergebnis der Auszählung entscheidet schließlich über die Gewinner.

Die Gewinner  des SelectiveZone Awards 2011 sind:

Damen-Parfum
SWAROVSKI, AURA by SWAROVSKI
Herren-Parfum
CHANEL, BLEU DE CHANEL
Pflegende Kosmetik
CLARINS, Capital Lumière
Dekorative Kosmetik
LANCÔME, TEINT MIRACLE
Der Sonderpreis der Jury ging in diesem Jahr, stellvertretend für den Bereich der Wimpernwachstumsprodukte, an:
M2BEAUTÈ, M2LASHES



19/03/2012: Jahrespressekonferenz des Bundesverband Parfümerien e.V.

Parfümerieeinzelhandel 2011:
2011 - Umsatzzuwächse und reales Wachstum

Das Jahr 2011 verlief für den deutschen Parfümerie-Einzelhandel überaus erfolgreich. Nach einem erfreulichen Plus von 2 Prozent im Jahr 2010 konnte die Branche mit einem Umsatzplus von 4,3 Prozent nochmals deutlich zulegen. Das Wachstum lag damit auch über dem preisbereinigten Bruttoinlandsprodukt, das in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um 3 Prozent zulegen konnte. Es wuchs damit doppelt so stark wie in der gesamten restlichen Eurozone.
Diese Entwicklung erscheint besonders erfreulich vor dem Hintergrund der allgemeinen Konsumausgaben, welche im Vorjahreszeitraum lediglich um 1,4 Prozent zulegten. Darüber hinaus Dieses vergleichbar geringe Wachstum wurde zusätzlich noch in erster Linie durch den KFZ-Sektor angetrieben. Die Parfümerien bzw. der Kosmetikbereich zählen damit zu den derzeit erfolgreichsten Branchen des deutschen Einzelhandels.

Weihnachtsgeschäft - später Start, gutes Ergebnis, Gutscheine sehr gefragt

Das Weihnachtsgeschäft konnte 2011 die gute Entwicklung des Gesamtjahres fortsetzen. Die im Vergleich zum Vorjahr stabile Wettersituation - Stichwort: Schneechaos - wirkte sich günstig aus. Allerdings beginnt der Start ins Weihnachtsgeschäft zunehmend später, wie auch 2011 wieder deutlich machte. Nach einem zunächst schleppenden Start konzentrierten sich die Umsätze schließlich auf die Tage unmittelbar vor den Feiertagen. Gutscheine zählten - sicherlich auch aufgrund der Tagesfolge in diesem Jahr - zu den absoluten Topsellern. Die Zentrumslagen konnten stärker profitieren, obwohl das Weihnachtsgeschäft  in der Summe durchweg positiv verlief. Auch der Anteil der Onlineverkäufe legte zu. In Bezug auf die Umsatzbedeutung ist das Weihnachtsgeschäft damit nach wie vor wichtigster Fixpunkt im Setting der Feiertage.


Umsätze im Jahresverlauf

Das Jahr 2011 startete durchweg positiv mit sehr starken Januarumsätzen. Nach einem Einbruch im März, der hauptsächlich der Verschiebung des Osterfestes zuzuschreiben war, folgte erwartungsgemäß ein sehr guter April. Mai, September und Oktober entwickelten sich je nach Region sehr unterschiedlich. Der Start ins Weihnachtsgeschäft begann spät, jedoch je nach Region leicht versetzt.
Für die Entwicklung der Branche dominierten somit mit Ausnahme des März und in der Regel zweier Ferienmonate deutlich positive Vorzeichen. Das Weihnachtsgeschäft 2011/2012 war seit langem das Erste, bei dem sich die Branche über echte Zuwächse freuen konnte. Die Konzentration auf wenige Verkaufstage unmittelbar vor den Feiertagen führte jedoch vielerorts zu übervollen Geschäften.

Sortimentsbereiche

Betrachtet man die Sortimentsbereiche, hat das für die Branche mit Abstand wichtigste Segment zu alter Stärke zurück gefunden. Nach einem Minus von 0,3 Prozent im Vorjahr konnten die Damendüfte 2011 um mehr als 6 Prozent zulegen. Vor allem erfolgreiche Neueinführungen beflügelten den Markt und ließen den Sortimentsanteil dieser Produktgruppe auf über 30 Prozent ansteigen.

Noch erfreulicher entwickelte sich in diesem Jahr der sehr erfolgreiche Bereich der dekorativen Kosmetik. Nach einem Plus von 5,4 Prozent in 2010 konnte der dekorative Bereich 2011 nochmals um mehr als 7 Prozent zulegen. Das vor Jahren fast schon totgesagte Segment baute damit seinen Anteil am durchschnittlichen Gesamtumsatz nochmals um über 1 Prozent auf nunmehr 16,4 Prozent aus. Mit intensiven Farben und Lacken sowie hochwertigen und innovativen Produkten konnte die Parfümerie in diesem Segment wieder zum Trendführer aufsteigen.
Der Bereich der Herrenkosmetik entwickelte sich sehr schwach. Geringe Markentreue, hohe Preise und eine vergleichbar geringe Pflegeaffinität der männlichen Kunden führten bei den Pflegeprodukten zu deutlichen Einbrüchen. Das negative Ergebnis konnte allerdings aufgrund der geringen Umsatzbedeutung des Segments durch die positive Entwicklung im Bereich der Herrendüfte überkompensiert werden. Unter dem Strich blieb ein Plus von über 3 Prozent.
Der Pflege-Bereich insgesamt wuchs etwas schwächer nach einer sehr guten Entwicklung im Vorjahr „nur“ mit einem Plus von 1,9 Prozent. Dieser Bereich ist jedoch, entgegen „Duft“ und „dekorativer Kosmetik“, stärker Bedarfs bezogen ausgerichtet, wodurch eine vergleichbar rasante Entwicklung kaum zu erwarten.
Wenig Bewegung zeigt sich im Bereich der sonstigen Produkte. Er verliert wie im Vorjahr (-0,6) leicht um 0,3 Prozent.

Trends und Tendenzen 2011

Der deutsche Parfümerie-Einzelhandel hat 2011 kontinuierlich auf ein gutes Weihnachtsgeschäft hingearbeitet. Innovative Produkte, eine stärkere Konzentration auf Qualität und Service sowie attraktive Angebote und Aktionen wurden von den Kunden belohnt. Sondergrößen und Geschenksets verkauften sich insbesondere im Weihnachtsgeschäft sehr gut.
Dennoch konnten nicht alle Unternehmensgrößen und Standorte gleichermaßen von den Zuwächsen profitieren. Insbesondere im Weihnachtsgeschäft setzte sich der seit Jahren anhaltende Trend zu Innenstadt- und Centerlagen weiter fort. Kleinere Unternehmen konnten dennoch sowohl den Lagerumschlag erhöhen als auch die Spannen verbessern. Der Lageraufbau fiel im Vergleich zum Vorjahr deutlich geringer aus.
Unter dem Strich blieb trotz eines Anstiegs der Einkaufspreise von etwa 2 Prozent für nahezu alle Standorte und Unternehmensgrößen ein reales Umsatzplus. Einer der Gründe könnte in der Rückkehr zur unternehmerischen Vernunft gegen die in den letzten Jahren um sich greifende „Rabattitis“ liegen.
Für den Parfümeriebereich gewinnt das Thema Online auch zunehmend an Bedeutung. Neben den existierenden Online-Shops der Branche haben im letzten Jahr weitere Unternehmen und Kooperationen den Ausbau der Online-Aktivitäten angekündigt.

Auf der anderen Seite zeigt sich eine anwachsende Verunsicherung der Verbraucher. Sie reagieren zunehmend sensibler und hinterfragen deshalb Art und Herkunft vermeintlicher Billigangebote im Netz. Ein Grund dafür könnte sein, dass sich viele Produkte nach dem Kauf als nicht verkehrsfähige Altware oder Fälschungen entpuppen. Hier versucht der Verband mit einem Online-Siegel Klarheit zu schaffen.

Insbesondere im Weihnachtsgeschäft 2011/2012 wurde zudem deutlich, dass der Onlineeinkauf stärker durch Versorgungskäufe als durch emotionale Erlebniskäufe dominiert wird.

Ausblick


Steigende Beschäftigung, niedrige Arbeitslosenquote und ein Anstieg der verfügbaren Einkommen bei gleichzeitig sinkender Sparquote sowie ein robustes Verbrauchervertrauen und eine positive Konsumstimmung bildeten 2012 ein gutes Umfeld für die Entwicklung der Branche. Die Zahl der Erwerbstätigen ist in Deutschland im letzten Jahr kontinuierlich gestiegen. Zeitgleich sank die Zahl der Arbeitslosen auf den Stand von 1992.
Die Jahresteuerungsrate stieg im Jahr 2011 mit 2,3 Prozent leicht an. Der größte Teil davon ist auf die Preisentwicklung im Energiesektor, insbesondere bei Öl, Gas und Treibstoff zurückzuführen.
Die gute Entwicklung der deutschen Unternehmen führt bei den Verbrauchern zu steigenden Einkommenserwartungen. Zu Beginn des Jahres 2012 drückt sich das in einem weiteren Anstieg des Verbrauchervertrauens aus.
Die Entwicklung der Löhne und Energiepreise sowie die nach wie vor unsicheren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Eurozone sind die größten Herausforderungen, vor denen der Parfümerie-Einzelhandel 2012 stehen wird.
Einerseits setzte sich, in den ersten beiden Monaten des neuen Jahres, die positive Tendenz des Weihnachtsgeschäfts, wenn auch in leicht abgeschwächter Form, fort. Auf der anderen Seite sind die Umsätze des Einzelhandels insgesamt im selben Zeitraum leicht gesunken.
Dennoch gehen wir bei unveränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auch für 2012 von einer positiven Entwicklung im Parfümerie-Einzelhandel aus. Konkrete Prognosen sind jedoch frühestens nach der Auswertung unseres Stimmungsbildes zur Jahresmitte möglich. Dieses hatte im Vorjahr bereits eine sehr positive Umsatzentwicklung für die zweite Jahreshälfte 2011 prognostiziert.


[Bundesverband Parfümerien e.V., www.parfuemerieverband.de]

27/10/2011: Bundesverband Parfümerien wählt neuen Vorstand

Neue Vorsitzende ab 01.01.2012: Nola Bergner, Parfümerie Bergner, Pfaffenhofen

Der Bundesverband Parfümerien, Düsseldorf hat einen neuen Vorstand gewählt. Mit Nola Bergner, Bergner Parfum & Beauty, aus Pfaffenhofen als Vorsitzende und Barbara Summerer, Parfümerie Boos Andernach stehen nun erstmals zwei Frauen an der Spitze des Wirtschaftsverbandes, der neben dem Parfümerieeinzelhandel auch die Bereiche Kosmetik, Körperpflege- und Waschmitteln im Handelsverband Deutschland, Berlin betreut. Zweiter Stellvertreter wurde Rainer Eiden, Inhaber der Atta Drogerie, Attendorn.

Das dreiköpfige Vorstandsteam folgt damit ab 01. Januar 2012 auf Reinhard D. Wolf, Parfümerie Wolf, Bielefeld und Heinrich Wagner, Parfümerie Schuback, Lübeck die noch bis zum 31.12.2011 die Geschicke des Verbandes lenken werden. Barbara Summerer verbleibt im Vorstand und rückt in die Position der ersten Stellvertreterin auf. Mit der Neuwahl geht eine Ära zu Ende, die von Reinhard D. Wolf über mehr als 45 Jahre hinweg maßgeblich geprägt wurde.

Nola Bergner ergänzt „Als Einzelhändlerin aus Überzeugung und mit viel Herzblut freue ich mich sehr auf die neue Aufgabe. Herr Wolf hat für unsere Branche in all den Jahren unglaublich viel geleistet. Er hat damit Maßstäbe gesetzt und natürlich große Fußspuren hinterlassen. Ich bin überzeugt, dass es uns als Team, mit Barbara Summerer, Rainer Eiden und mit Unterstützung von Elmar Keldenich gelingt, an die erfolgreiche Arbeit anzuknüpfen und sie auf eine neue kommunikative Basis zu stellen.“

„Mit der Neuwahl ist es uns gelungen den Vorstand zu verjüngen und gleichzeitig die Kontinuität in der Arbeit zu erhalten. Mit Frau Bergner, Frau Summerer und Herrn Eiden haben wir ein junges, motiviertes und gleichzeitig sehr branchenerfahrenes Team: Die beste Gewährleistung dafür, dass die erfolgreiche Arbeit des Verbandes nicht nur weitergeführt, sondern auch auf zukünftige Herausforderungen optimal reagiert werden kann.“ so Reinhard D. Wolf.



27/06/2011: Achtung Produktpiraterie – Vorsicht beim Kosmetikkauf im Urlaub

Berlin / Düsseldorf,  27. Juni 2011. Urlaubszeit – Reisezeit, und auf den Basaren und Wochen-/Flohmärkten, aber auch in vielen vermeintlich seriösen Geschäften in den Touristengebieten locken die Urlaubsschnäppchen.

 

Im Angebot: Parfums und Kosmetika der großen Markenhersteller. In der Regel zu Schleuderpreisen. Doch Vorsicht: häufig handelt es sich um Fälschungen. Diese sind inzwischen auf den ersten Blick so perfekt, dass sie selbst für Fachleute nur schwer vom Original zu unterscheiden sind. Auch werden den Urlaubern oftmals Originalprodukte vorgeführt, in der Verpackung finden sich dann aber nur Billigflakons bzw. –tiegel, geringwertige Flüssigkeiten oder wirkungslose Cremes.

 

Zusätzlich birgt der Kauf solcher Produkte ein erhebliches Gesundheitsrisiko. Minderwertige Inhaltsstoffe und Alkohole können Hautreizungen oder Allergien hervorrufen. Besonders kritisch ist die Situation daher für Allergiker. Die auf der gefälschten Verpackung aufgelisteten Inhaltsstoffe enthält einzig und allein das Original. Die in gefälschten Produkten enthalten Ingredienzien dagegen sind nirgendwo ausgewiesen. Zusätzlich werden zum Teil Duft- und Konservierungsstoffe verwendet, die in Europa gar nicht zugelassen sind.

 

Auch bei den imitierten Flakons und Tiegeln ist Vorsicht angebracht. Dünnes Glas schlechter Qualität, minderwertige Verschlüsse, Pumpen und Dichtungen führen dazu, dass die Mitbringsel häufig zerbrechen oder auslaufen. Verletzungen durch Glassplitter oder verschmutzte Kleidung im Koffer sind vorprogrammiert.

 

Gefälschte Kosmetikprodukte bedrohen nicht nur die Gesundheit und die Urlaubskasse der Verbraucher, sie fördern auch mafiöse Strukturen, zerstören Markenwerte und gefährden Arbeitsplätze. Die Kosmetikbranche arbeitet deshalb verstärkt daran, die Verbraucheraufklärung voranzutreiben.

Wer schöne Düfte und Kosmetikprodukte sucht, kauft sie am besten in der Fachparfümerie. Hier gibt es ausschließlich Originalware: Service, Beratung, Tipps zum Thema Sonnenschutz und häufig auch interessante Testmuster gratis dazu.

Und nicht zuletzt: Wo Sonnencreme drauf steht ist dann auch wirklich Sonnenschutz drin!



28/03/2011: Jahrespressekonferenz des Bundesverband Parfümerien

28/03.2011 Jahrespressekonferenz: 2010 – Erwartungen übertroffen

Das Jahr 2010 verlief für den deutschen Parfümerieeinzelhandel erfreulich. Nach einem Minus von 1,6 Prozent in 2009 konnte die Branche überdurchschnittlich von der wirtschaftlichen Erholung in Deutschland profitieren. Während das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) nach Angaben des statistischen Bundesamtes mit einem Plus von 3,6 Prozent die höchste Steigerung nach der Wiedervereinigung verzeichnen konnte, stiegen die Konsumausgaben der Haushalte um vergleichbar bescheidene 0,5 Prozentpunkte. In diesem Umfeld konnte der Parfümerieeinzelhandel mit einem Plus von etwa 2 Prozent im Gesamtjahr ein recht erfreuliches Ergebnis erzielen.

 

Weihnachten: Schneechaos kostet Umsatz

 

Maßgeblicher Umsatztreiber war dabei das Weihnachtsgeschäft, das mit einem sehr erfreulichen durchschnittlichen Umsatzzuwachs von 3,1 Prozent endete. Vor dem Hintergrund der Wettersituation ist das ein hervorragendes Ergebnis, denn das Schneechaos im Dezember 2010 hat nicht nur das Klima in Deutschland, sondern auch die Umsätze im Handel, deutlich abkühlen lassen. Durch die extreme Wetterlage waren viele Geschäfte für die Kunden nicht oder nur schwer erreichbar. Das galt für Innenstädte, Zentren, Vorortlagen und Kleinstädte gleichermaßen. Während das Geschäft insbesondere im November und vor Weihnachten zufrieden stellend verlief, kamen die Umsätze, „zwischen den Jahren“ mancherorts beinahe zum Erliegen.

 

Umsätze im Jahresverlauf

 

Im Gegensatz zum Vorjahr begann das Jahr 2010 wenig verheißungsvoll. Die Nachwirkungen des Krisenjahres 2009 waren auch im Januar noch überall deutlich zu spüren. Das frühe Ostergeschäft führte dann im März zu einer deutlichen Belebung der Umsätze. Der daher -gegenüber dem Vorjahr- zu erwartende Umsatzrückgang im April fiel in Folge dessen allerdings umso heftiger aus. Bis zur Jahresmitte erlebten wir eine schrittweise Stabilisierung der Umsätze, die im Juni/Juli in verschiedenen Regionen zu leicht positiven Zahlen führte. Nach einer je nach Ferienzeiten negativen Entwicklung in den Monaten August, September und zum Teil auch noch Oktober zog das Geschäft merklich an und mündete ab November in ein vielerorts sehr positives Weihnachtsgeschäft, das ohne die bereits vorab beschriebenen Wetterfaktoren, nach unserer Auffassung noch deutlich positiver hätte ausfallen können.

 

Sortimentsbereiche

 

Während der Bereich der Damendüfte mit einem Minus von 0,3 Prozent zum vierten Mal in Folge leicht verliert, ist die dekorative Kosmetik eindeutiger Gewinner des Jahres 2010. Hier waren es vor allem hochwertige Nagellacke, die die Kunden in Scharen in die Parfümerien trieben und zu einem erfreulichen Revival des fast schon tot geglaubten Sortimentsbereichs führten. Das Jahr 2010 endet daher für die dekorative Kosmetik mit einem Plus von 5,4 Prozent, was sich auch in einer deutlichen Steigerung des Sortimentsanteils dieser Produktgruppe niederschlägt: dieser steigt von 15,3 Prozent im Vorjahr auf nunmehr 15,9 Prozentpunkte. Erfreulich entwickelte sich auch der Pflegebereich. Über alle Vertriebsformen und Unternehmensgrößen hinweg wuchs dieses Segment um mehr als 4 Prozent. Eindeutiger Verlierer des Jahres 2010 ist, wie im Vorjahr, der Herrenbereich. Während der Bereich der Herrendüfte antizyklisch noch leicht wächst, stagniert der Pflegeumsatz deutlich. Die höhere Preissensibilität, geringere Markentreue und Pflegeaffinität insbesondere der älteren männlichen Zielgruppe machen sich hier zunehmend bemerkbar. Auch der Bereich der „Sonstigen“, die primär aus Accessoires besteht, verliert, wenn auch nur leicht um 0,6 Prozent.

 

Trends und Tendenzen 2010

 

Dekorative Kosmetik wird wieder zum Modetrend, die Parfümerie zum Innovationsführer. Mit dem Nagellack Chanel 505 ist es einem Hersteller gelungen einen Trend zu setzen und ein ganzes Marktsegment quasi wieder zu beleben. Sogar der Gesamtmarkt profitierte von dieser Entwicklung. Die neuen Farbtöne, so genannte Schlammfarben, verbreiteten sich aus dem Bereich der selektiven Kosmetik in den Bridge- und Massenmarkt und führten auch hier zu steigenden Umsätzen. Unterdessen scheint im Duftbereich die Anzahl der Neueinführungen im Vergleich zum Vorjahr wieder anzusteigen. Die Anzahl der „echten“ Neuheiten nimmt dagegen stetig ab und auch so genannte „große Namen“ und Mediaetats sind immer weniger eine Garantie für eine erfolgreiche Neueinführung. Auch 2010 schritt die Konzentration in der Branche weiter fort. Allerdings werden inhabergeführte Unternehmen häufiger als zuvor von regionalen Mitbewerbern übernommen. Das hat zur Bildung verschiedener marktstarker Regionalanbieter beigetragen. Auf der anderen Seite wird die aktuelle Situation zunehmend zur Standortoptimierung genutzt. Standorte werden geschlossen oder zusammengelegt bzw. in frequenzstärkere Lagen verlegt. Die absolute Anzahl der Verkaufsstellen ist daher, auf nahezu unveränderter Fläche, leicht rückläufig.

 

Ausblick 2011 – positiver Start ins neue Jahr

 

Zurzeit erweist sich der positive Trend aus dem Weihnachtsgeschäft als erstaunlich stabil. Das neue Jahr hat im Januar, Februar, und zum Start des März so positiv begonnen wie das alte endete. Auch weitere Faktoren geben Anlass zu einem optimistischen Blick auf das laufende Geschäftsjahr 2011.

 

Die wirtschaftliche Situation und der Arbeitsmarkt scheinen sich weitgehend zu stabilisieren. Zusätzlich ist nach der aktuellen Tarifrunde mit steigenden Einkommen und damit auch mit hoffentlich steigenden Konsumausgaben zu rechnen. Zudem zeigen sich in der Branche Tendenzen zu einer stärkeren Differenzierung nach Sortimentsschwerpunkten und Geschäftstypen, was in eine Verbreiterung des für Parfümerieprodukte relevanten Marktes führen könnte. Sorge bereiten im laufenden Jahr vor allem die stark steigenden Einkaufspreise und die zunehmenden Unsicherheiten rund um das europäische Währungssystem. Unter Abwägung aller Faktoren glauben wir jedoch an eine positive Entwicklung der Branche im laufenden Jahr. Konkretere Prognosen sind frühestens nach der Auswertung des Stimmungsbildes des Verbandes zur Jahresmitte zu erwarten. Dieses hatte bereits zur Jahresmitte 2010 eine positive Entwicklung der Branche vorausgesagt und ist von den tatsächlichen Zahlen zum Jahresende weniger als 0,4 Prozentpunkte abgewichen.

01/07/2010: Geschäftsstelle zieht nach Düsseldorf

In eigener Sache

 

Unsere Geschäftsstelle ist Mitte 2010 nach Düsseldorf umgezogen:

 

Bundesverband Parfümerien e.V.

Fachverband des Einzelhandels mit Parfums, Kosmetik sowie Körperpflege-

und Waschmitteln im Handelsverband Deutschland(HDE)
Kaiserstraße 42a
40479 Düsseldorf
Telefon: 0211 301818-80
Telefax: 0211 301818-99
www.parfuemerieverband.de
info@parfuemerieverband.de